Harald, was macht eigentlich ein Solution Architect?

Aktualisiert: März 5

Abseits „traditioneller“ Berufe gibt es mittlerweile jede Menge Jobs, deren Bezeichnungen und Titel in aller Munde sind, jedoch oft nicht so ganz klar ist, was man denn eigentlich da so tut. Und noch viel wichtiger bei der Berufswahl von jungen Menschen: wie man da überhaupt hinkommt. Für uns Grund genug, in der nächsten Zeit die einzelnen ‚chabaDooer‘ mit ihren Funktionen näher zu betrachten. Und so viel sei schon mal gesagt: DEN richtigen oder falschen Weg gibt’s schon lang nicht mehr 😉



Senior Solution Architect und Urgestein. Und hauptberuflich Abenteurer.

Harald ist eigentlich schon ein ziemliches Urgestein bei chabaDoo. Genau genommen ist er seit Juni 2019 im Team. Seit damals ist er wenn man so will der Vater des Wabendesigners, den er entwickelt hat und auch weiterhin dafür sorgt, dass es laufend neue praktische Funktionen gibt und Fehler behoben werden. Von der Bedarfsanalyse bis hin zur Umsetzung von Funktionalitäten liegt alles in seiner Hand. Gemeinsam mit dem Team muss ein Solution Architect auch darauf achten, dass Systeme für die BenutzerInnen auch gut bedienbar sind. Man könnte also kurz zusammenfassen, dass er gerne Lösungen für Problemstellungen erarbeitet und es so ermöglicht, dass ganz neue Dinge entstehen.


Klingt nach einer ziemlichen Herausforderung, finden wir. Aber genau das ist Haralds Passion. Denn abseits von seinem Job stürzt sich der 39jährige Familienvater nämlich auch noch gern in allerlei sportliche Abenteuer und kümmert sich zukünftig als Jäger um die Wildpflege.


Sein Weg zum Solution Architect in einem E-Learning Start Up

Diese Abenteuerlust und der Bewegungsdrang dürften sich schon früh gezeigt haben, wollte er als Kind doch hauptberuflich Abenteurer werden. Mit den Lieblingsfächern Mathematik und Sport hätte er auch gute Voraussetzungen dafür gehabt, aber dann kam irgendwie alles anders.


Nämlich mit einer Maschinenschlosserlehre in einem großen Industriebetrieb im oberösterreichischen Mühlviertel. Das mit der Mathematik ließ Harald aber nie ganz los, und so holte er die HTL Matura nach und studierte dann technische Mathematik.


Und wie kam‘s jetzt zu chabaDoo und dem Wabendesigner? Das hat ja mit technischer Mathematik nur bedingt zu tun, könnte man denken. Doch Harald blieb nicht nur bei den Formeln, sondern startete eine Karriere als CRM Entwickler und begann, Plattformen z.B. für Wissensmanagement zu entwickeln. Dabei kreuzten sich die Wege von Markus und Harald bei deren damaligem Arbeitgeber Veritas. Und wie so oft trennten sie sich wieder.


Als Markus dann so richtig mit chabaDoo loslegte und auf der Suche nach guten Kollegen auch bei Harald anklopfte, musste der, Abenteurer wie er nun mal ist und gerade sowieso etwas unglücklich in seiner damaligen Position, nicht lange überlegen. Tja, der Rest ist (chabaDoo)-Geschichte.


Der Ausbildungsweg ist nicht immer schnurgerade

Die Welt braucht mehr Abenteurer, die ihre Talente und Stärken dazu einsetzen, die Zukunft zu verändern. chabaDoo hilft dabei, junge Menschen dazu zu ermutigen, spielerisch Neues auszuprobieren und die Angst vor Herausforderungen zu verlieren. Was kann ich gut? Was mache ich gern? Wo liegen meine Talente? Kursänderungen, Erfahrungen oder Neustarts dürfen stattfinden - und sind gar nicht mehr so furchteinflößend, wenn man mit Freude an sie herangeht.

All seine bisherigen Stationen helfen Harald, jene Lösungen zu finden, die chabaDoo besser machen. So weit ist er also vom hauptberuflichen Abenteuerhelden gar nicht entfernt. „Das Schönste ist, dass ich einen Sinn in meiner Arbeit sehe“, meint er. „Ich beeinflusse die Zukunft meiner Kinder nicht nur daheim positiv, sondern auch im schulischen Umfeld. Das fühlt sich sehr gut an.“


Und zu guter Letzt…

Fragt man Harald nach seinem Lebensmotto, so zitiert er gerne Seneca: Nimm jeden Tag als ein Leben für sich.

Und da ist er wieder, der Abenteurer.


895 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen